Das Projekt KreuzKölnSüd befindet sich in der Vorentwurfsphase. In dieser Phase wird die Vorzugsvariante konkret ausgearbeitet. Dazu gehören zum Beispiel die Entwässerungsplanung und die Erstellung von Schalltechnischen Untersuchungen. Die Entwurfsplanung dient der verwaltungsinternen und fachtechnischen Prüfung.

Die Vorplanung des Projektes ist somit abgeschlossen. In dieser Phase wurden die wichtigsten Grundlagen ermittelt.

Dazu führten Fachbüros umweltfachliche, technische und verkehrliche Untersuchungen durch, um die Auswirkungen des Projektes genauestens zu prüfen. Am Ende der Vorplanung wurde die Vorzugsvariante festgelegt.

Für den Umbau des Autobahnkreuzes Köln-Süd sowie für die ergänzenden Maßnahmen in den benachbarten Abschnitten der A4 und der A555 werden die Untersuchungen zur Umweltverträglichkeit, zum Verkehr und zum Schallschutz fortgeführt.

Die Untersuchungen aus der Vorplanung werden teilweise auch in der Entwurfsplanung fortgeführt. Zu den wesentlichen Untersuchungen der Vorplanung zählen:

  • Eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS), in der die Auswirkungen des Ausbaus
    des Autobahnkreuzes, der A4 und der A555 auf die unterschiedlichen Schutzgüter
    (zum Beispiel Menschen, Tiere und Pflanzen etc.) untersucht werden
  • Eine Verkehrsuntersuchung, welche die künftig zu erwartende Verkehrsentwicklung
    in den Blick nimmt

 

Im Vorentwurf werden die Ergebnisse dieser Untersuchungen berücksichtigt. Hinzu kommen dann detailiertere Untersuchungen, zum Beispiel zu den Themen Trinkwasserschutz und Schallschutz.

 

2026

Untersuchungen zum Trinkwasserschutz

In der Entwurfsplanung rückt das Thema Trinkwasserschutz in den Fokus. Dazu erfolgen entsprechende Untersuchungen und Abstimmung.

2025

Beginn der Nachbarschaftsforen

Die Autobahn GmbH informiert die Menschen vor Ort, bei denen Betroffenheiten denkbar sind, über das Projekt und den aktuellen Planungsstand.

2025

Beginn der Entwurfsphase

Die Autobahn GmbH beginnt mit den Planungen der Vorentwurfsphase.

2024

Abschluss der UVS

Die Umweltverträglichkeitsstudie wird mit dem dritten UVS-Termin abgeschlossen.

Die Träger öffentlicher Belange (TöBs) werden informiert und nehmen Stellung. Die Ergebnisse werden Bestandteil des Planungsprozesses.

2024

Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung

Ein umfassendes Informationsangebot veranschaulicht die geplanten Maßnahmen rund um das Autobahnkreuz Köln-Süd. Die Autobahn GmbH startet damit die öffentliche Kommunikation und Beteiligung zu dem Projekt.

2023

Variantenuntersuchung und Umweltverträglichkeitsprüfung

Die Umweltverträglichkeitsprüfung wird fortgeführt, unter anderem mit einer vertiefenden Raumanalyse. Im Dezember findet der zweite UVS-Beteiligungstermin mit den Trägern öffentlicher Belange statt.

Im ersten Halbjahr 2024 soll der dritte Beteiligungstermin – und damit die Umweltverträglichkeitsprüfung – abgeschlossen sein.

2022

Planung und Umweltverträglichkeitsprüfung

Auf Grundlage der bisherigen Projektabstimmungen wird die Planung des Projektes fortgeführt. Zudem beginnt die Umweltverträglichkeitsstudie für einen großräumigen Bereich.

2021

Projektübernahme durch die Autobahn GmbH des Bundes

Am 01. Januar 2021 übernimmt die neu gegründete Autobahn GmbH des Bundes die Planung von Straßen.NRW. Am 7. Mai genehmigt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr die bisherigen Projektabstimmungen.